25. September 2017

Schnullerkind

Seht ihr manchmal auch Gesichter, wo eigentlich keine sind? Mir ist das heute passiert und zwar nach dem Geschirr abwaschen. Auf einmal sah ich das Schnullerkind, gerade als ich es abtrocknen wollte und das Geschirrhandtuch darum geschlungen hatte.

Jetzt würde ich Euch gerne raten lassen, was es eigentlich ist. Kommt Ihr drauf ? :-)


Die Lösung ist: Griffrückseite eines Schnellkochtopfes 

18. September 2017

MOMENT mal ... ,

... sind das Blüten?

Hätte jemand die Gedankenzeile in meinem Kopf lesen können, hätte er wohl die Fragezeichen dahinter gesehen.

Überraschung pur ist für den Anblick kaum übertrieben, der mich neulich im Garten erwartete. Nun war es so, dass nicht nur ich, sondern :-)  auch die Handykamera überrascht wurde und mir statt einem guten Bild der Erdbeerblüte (n) einen weißen Fleck in Blütenform auf das Bild produzierte.

Sachen gibts!

Beim näheren Betrachten sah ich jedenfalls mehr als eine Blüte an verschiedenen Pflanzen. Und das tollste ist, aus einer wurde tatsächlich noch eine Erdbeere, die sogar auf einer Seite rot wurde.

Aber das war ganz kurz vor unserer Abreise.



17. September 2017

T in die Woche



Meine Tür der Woche ist ein Zufallsprodukt von unterwegs und ich habe das Foto eigentlich nicht wegen ihr aufgenommen. Es braucht halt Türen/Tore um in Räume zu kommen, auch in ganz kleine.

"Raum ist in der kleinsten Hütte" heißt es und in "tiny houses" zu leben ist gerade trendy. Ich mochte schon immer kleine Häuser. Als Kind malte ich mir in Gedanken einen Zirkuswagen als zu Hause aus, ein Haus auf Rädern, gemütlich und "immer dabei".

Der bemalte Bauwagen erinnerte mich daran.

"T zur Woche" ist ein Projekt von NOVA bei "CasaNova".

12. September 2017

Reichtum im Regen-Wald

Herbstzeit ist Regenzeit. Das klingt für mich nach gemütlichen Drinnentagen, nach Aufarbeiten von Liegengebliebenem, nach Lese- und Teestunden. Aber das ist es nicht nur. Nachdem ich den "Schweinehund" zurückgepfiffen hatte und Gummistiefel und Regenjacke griffbereit waren, sprach nichts mehr gegen das Draußensein.

So ausgerüstet macht es Spass durch den Wald zu streifen. Der typische Geruch nach feuchter Erde, Moos und Mischwald durchflutet die Sinne auf wunderbare Weise. Ich wollte also unbedingt dabei sein, packte vorsichtshalber meine Fotoausrüstung ein, dazu Handy, Trillerpfeife und Taschenlampe, was für mich, seit wir uns verlaufen haben, immer dazu gehört.

Zuerst ging es auf bekannten Wegen leicht bergauf, dann nach links wieder bergab. Schon da kam ich aus dem Staunen nicht heraus. Der viele Regen der vergangenen Tage hatte die Pilze aus ihrem unterirdischen Versteck gelockt. Und wer das kennt, kann's mir vielleicht bestätigen: Es braucht eine Zeit, bis man das Auge wieder auf  "Pilz" eingestellt hat. Nur diesmal ging es tatsächlich so weit, dass das Auge nur noch Pilze im Blick hatte. Zwischen einigen wenigen Fliegenpilzen gab es vor allem eines:

* S T E I N P I L Z E *




Innerhalb kürzester Zeit war der mitgenommen Korb bis zum Rand gefüllt. Und ich, die eigentlich nur eine Regen-Wald-Foto-Safari im Sinn hatte, zog meine Regenjacke aus, verknotete die Ärmel und die Kapuze und sammelte darin, mangels Tüte meine Portion Steinpilze in Null-Komma-Nichts und war so in die Sammelleidenschaft vertieft, dass die Regen-Wald-Foto-Safari vergessen war.